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Baby (0 bis 1 Jahr)

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Unter Traum-Fütterung versteht man das Stillen eines schlafenden Säuglings mit dem Ziel, das Baby zu ermutigen, länger zu schlafen. Der Begriff wird auch verwendet, um eine große Mahlzeit (im Schlaf oder im Wachsein) zu beschreiben, die unmittelbar vor dem Schlafengehen der Eltern eingenommen wird. Der Sinn der Traum-Fütterung ist in jedem Fall, den Eltern längere Schlafphasen zu ermöglichen – ohne nächtliches Aufwachen. Sind diese Massnahmen hilfreich? Es gibt Grund zu der Annahme, dass sie sowohl für Babys als auch für Bezugspersonen zu längeren Schlafphasen führen können. Allerdings spielt die Traum-Fütterung für sich genommen wahrscheinlich nur eine geringe Rolle bei der Entwicklung des Schlafverhaltens von Babys. Um ein ausgereiftes Schlafverhalten zu fördern, ist es am vielversprechendsten, Traum-Fütterungen mit anderen schlaffördernden Praktiken zu kombinieren. Hier ist ein Überblick über das Thema – die Begriffsbestimmungen, die Belege, die Vor- und Nachteile und häufig gestellte Fragen. Was genau ist Traum-Fütterung? Tracey Hogg, die den…

Wenn wir über Schlaftraining für Säuglinge hören, denken wir oft an Babys, die allein in ihrem Bettchen liegen und sich in den Schlaf weinen. Aber es gibt durchaus Alternativen zu diesem Ansatz. Eltern müssen die Tür nicht schließen, um den Schlaf ihres Kindes zu verbessern – oder es dabei zu unterstützen, sich selbst zu beruhigen. Schlaftraining für Säuglinge Methode Nr. 1: Gute Routinen mit sanftem übergang zur Schlafenszeit Die Theorie hinter dieser Methode des Schlaftrainings ist einfach. Kinder schlafen schneller ein, wenn sie durch eine Abfolge von vorhersehbaren, angenehmen und ruhigen Ritualen zum Einschlafen geführt werden. Wählst du jedoch eine zu frühe Schlafenszeit, fühlen sich die Kinder noch nicht müde und weigern sich möglicherweise zu schlafen. Mit diesem Konzept bringst du deinem Kind bei, die Routine mit dem Einschlafen zu verbinden. Dies geht indem du den Beginn der Routine so lange hinauszögerst, bis du sicher bist, dass dein Kind bereit…

Babys verfügen über erstaunliche Lernfähigkeiten. Aber um die Sprache zu erlernen, benötigen sie unsere Hilfe. Studien belegen, dass wir die Sprachentwicklung von Babys unterstützen können, indem wir sie in Gespräche verwickeln und ihnen eine Vielzahl von besonderen Hinweisen und kommunikativen Erfahrungen bieten. Womit soll man anfangen? Schau dir diese wissenschaftlich fundierten Tipps an. Tipp Nr. 1: Mach dir die “ Babysprache“ zu eigen Viele Menschen ändern ihr Sprachverhalten, wenn sie ein Baby ansprechen. Sie nehmen vielleicht eine höhere Tonlage an und ihre Stimme wird musikalischer und abwechslungsreicher. Sie neigen auch dazu, langsamer zu sprechen und bestimmte Schlüsselwörter immer wieder zu wiederholen. Ist das einfach nur albern? Ganz im Gegenteil. Forscherinnen und Forscher haben Beweise dafür, dass diese “ Babysprache“ Babys hilft, unsere Gefühlslage zu verstehen. Es kann Babys auch helfen, einzelne Wörter zu erkennen und ihre Bedeutung zu begreifen. Tipp Nr. 2: Sprich mit deinem Baby, wenn es lallt oder…

Babys erzeugen viele Geräusche, um sich mitzuteilen. Gurren, Glucksen und Weinen sind jedoch trotzdem keine echte Sprache. Wann spricht ein Baby sein erstes Wort? Die meisten Babys sprechen bis zum Ende des ersten Lebensjahres mindestens ein paar wenige Wörter. Doch der Zeitpunkt kann von Kind zu Kind sehr unterschiedlich sein. Studien deuten darauf hin, dass Babys bestimmte Wörter – wie z. B. Alltagsgegenstände – bereits mit 6 Monaten begreifen. Und zwischen 5 und 10 Monaten fangen die meisten Babys an, in einer Weise zu lallen, die der Sprache sehr ähnlich ist. Könnten manche dieser Babys Sprachlaute verwenden, um bewusst zu kommunizieren indem sie einfache Silben (wie „ba-ba“) zusammensetzen, um eine konkrete Bedeutung (wie „Flasche“) auszudrücken? Möglich. Laut einer Umfrage mit mehr als 1500 Familien in den Vereinigten Staaten glauben mehr als die Hälfte der Eltern, dass ihre Babys im Alter von 10 Monaten ihre ersten Worte sprachen. Allerdings ergab dieselbe…

Kinder, die das Kleinkindalter hinter sich gelassen haben, können ihre Sorgen über das Gefühl im Hals durchaus äußern. Sie können auch auf Fragen reagieren, wenn du die Symptome eines Kindes untersuchst. Auf diese Weise kann es bei älteren Kindern einfacher sein, den Verdacht auf eine Streptokokkeninfektion zu äußern. Aber bei einem Baby, das noch nicht in der Lage ist, seine Schmerzen zu beschreiben, müssen Eltern und Betreuer/innen die Streptokokken-Symptome bei Babys kennen, damit sie einen Arzt aufsuchen können. Streptokokken-Symptome bei Säuglingen Wunde Kehle Streptokokken sind eine Infektion, die durch ein Bakterium namens Streptokokkus verursacht wird. Die Infektion kann zu Schmerzen im Hals führen. Halsschmerzen können zu Atembeschwerden führen. Sowohl Halsschmerzen als auch Atembeschwerden sind bei Babys mit Streptokokken jedoch nicht immer vorhanden. Das unangenehme Gefühl im Hals kann dazu beitragen, dass ein Baby seinen Appetit verliert und sich weigert, aus der Flasche zu trinken oder zu stillen. Reizbarkeit und Schlaflosigkeit…

Das winzige Neugeborene, das du in deinen Armen hältst, wird in seinem ersten Lebensjahr beeindruckend viel wachsen, aber wie viel sollte ein Baby zunehmen? Nach Angaben von Gesundheitsexperten verdreifachen die meisten Babys ihr Geburtsgewicht und nehmen in der Länge um etwa 50 Prozent zu. Gesunde Babys kommen mit unterschiedlichen Gewichten und Größen auf die Welt. Medizinische Experten geben Richtlinien dazu, wie viel dein Baby zunehmen sollte.Also, wie viel Gewicht sollte ein Baby zunehmen? Gewicht und Größe von Neugeborenen Gesunde Neugeborene wiegen in der Regel zwischen 6 lbs, 2 oz und 9 lbs, 2 oz und sind durchschnittlich zwischen 19 und 21 Zoll lang. Frühgeborene – d. h. Babys, die in der 37. Schwangerschaftswoche oder früher geboren werden – sind in der Regel kleiner, während Babys, die nach dem Geburtstermin geboren werden, mehr wiegen und größer sind. Laut Fachleuten ist es normal, dass gesunde Babys in den ersten Lebenstagen ein wenig…

Wann ist der beste Zeitpunkt, um Kindern den Toilettengang beizubringen? Im Säuglingsalter? Mit 18 Monaten? 24 Monate? Oder sogar später? Was sagt uns die Wissenschaft über das Töpfchentraining? Es gibt erstaunlich wenig Forschung, die sich mit dieser Frage befasst. Und wie ich an anderer Stelle schreibe, ist jedes Alter mit eigenen Vor- und Nachteilen verbunden. Doch drei Erkenntnisse sind eindeutig. Man kann schon sehr früh anfangen, mit dem Töpfchentraining zu beginnen – sofern man Methoden anwendet, die sicher und dem Entwicklungsstand des Kindes angemessen sind.Kleinere Kinder brauchen möglicherweise länger, um das Töpfchentraining zu meistern. Wenn du also relativ früh damit beginnst (z. B. vor dem 24. Monat), kann es sein, dass dein Kind länger braucht.Bestehende Studien zeigen, dass es mehr gesundheitliche Probleme gibt, wenn man später (nach dem 24. Monat) mit dem Training beginnt als früher (vor dem 24. Monat). Für weitere Details, bitte weiter lesen. Studien deuten darauf hin,…

Neugeborene verbringen die meiste Zeit mit Schlafen und Trinken. Doch Babys benötigen mehr als nur ihre körperlichen Bedürfnisse erfüllt. Schon kurz nach ihrer Geburt sind sie in der Lage soziale Kontakte zu knüpfen, weshalb unsere liebevolle Fürsorge tiefgreifende Auswirkungen auf ihre Entwicklung hat. Vor einigen Generationen neigten Bildungstheoretiker dazu, Neugeborene zu unterschätzen. Sie gingen davon aus, dass Babys nicht Denken und keine Fähigkeiten haben. Babys besaßen noch keinen Verstand – und sie zeigten keine Reaktion auf interaktive Reize. Heutzutage ist das Gegenteil der Fall. Schon Monate vor der Geburt kann ein Fötus riechen und hören. Babys können sich im Mutterleib auch selbst berühren und die Konturen ihres eigenen Gesichts ertasten. Diese vielfältigen Eindrücke geben dem sich entwickelnden Fötus wichtige Hinweise auf die Gesellschaft, in der er leben wird. Nach der Geburt scheinen Babys in der Lage zu sein, schnell etwas über ihre Umwelt zu lernen. So sind Neugeborene keineswegs ungebildet,…

Was ist eine Kolik? Hier die wichtigsten Fakten: “ Säuglingskolik“ ist der Begriff, den Ärzte für übermäßiges Weinen und Unruhe benutzen, für die es keine offensichtliche Ursache gibt.Um eine Diagnose zu stellen, verwenden viele Ärzte die “ 3er-Regel“, die besagt, dass ein Baby als kolikartig gilt, wenn es “ gesund und gut genährt“ ist, jedoch an mehr als drei Tagen in der Woche länger als drei Stunden pro Tag unter Gereiztheit, Unruhe oder Weinen leidet.Die Betreuung eines solchen Babys kann sehr belastend und frustrierend sein, doch Ärzte raten den Eltern, sich vor Augen zu halten: Die Beschwerden können bald abklingen. Meistens tritt das Problem etwa 2 Wochen nach der Geburt auf und bessert sich bis zum 4-6 Monat.Die Ärzte betonen auch, dass Koliken in der Regel nicht mit ernsthaften gesundheitlichen Problemen verbunden sind. Diese Tatsache ist zwar beruhigend, aber Koliken verschwinden deswegen nicht von alleine, und es ist wichtig, die…

Variiert die Zusammensetzung der Muttermilch im Laufe eines 24-Stunden-Tages? Ja. Das „Schlummerhormon“ Melatonin erreicht nachts die höchste Konzentration in der Muttermilch. Cortisol – ein Stresshormon, das die Wachsamkeit fördert – ist normalerweise morgens am höchsten. Falls du also deinem Baby abgepumpte und gelagerte Milch gibst, solltest du darauf achten, dass die Milch “ tageszeitlich angepasst“ ist. Forscherinnen und Forscher vermuten, dass „falsch getimte“ Milch zu Schlafproblemen beitragen und möglicherweise den sich entwickelnden Tagesrhythmus deines Babys stören könnte. Manche Forscher nennen das “ Chrono-Ernährung“, also die Idee, dass wir unseren Schlafzyklus und andere Tagesrhythmen verbessern können, indem wir das Timing unserer Mahlzeiten anpassen. Einige Nahrungsbestandteile machen uns beispielsweise wacher. Andere machen uns schläfrig. Und Muttermilch? Sie kann beides bewirken, je nachdem, wann sie produziert wird. Das sollte zum Standardverfahren werden. Mütter, die Milchpumpen benutzen und ihre Muttermilch aufbewahren, notieren sich die Tageszeit, an der sie ihre Milch abpumpten. Wenn sie ihre…

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