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Kleinkind (1 bis 3 Jahre)

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Babys erzeugen viele Geräusche, um sich mitzuteilen. Gurren, Glucksen und Weinen sind jedoch trotzdem keine echte Sprache. Wann spricht ein Baby sein erstes Wort? Die meisten Babys sprechen bis zum Ende des ersten Lebensjahres mindestens ein paar wenige Wörter. Doch der Zeitpunkt kann von Kind zu Kind sehr unterschiedlich sein. Studien deuten darauf hin, dass Babys bestimmte Wörter – wie z. B. Alltagsgegenstände – bereits mit 6 Monaten begreifen. Und zwischen 5 und 10 Monaten fangen die meisten Babys an, in einer Weise zu lallen, die der Sprache sehr ähnlich ist. Könnten manche dieser Babys Sprachlaute verwenden, um bewusst zu kommunizieren indem sie einfache Silben (wie „ba-ba“) zusammensetzen, um eine konkrete Bedeutung (wie „Flasche“) auszudrücken? Möglich. Laut einer Umfrage mit mehr als 1500 Familien in den Vereinigten Staaten glauben mehr als die Hälfte der Eltern, dass ihre Babys im Alter von 10 Monaten ihre ersten Worte sprachen. Allerdings ergab dieselbe…

In westlichen Ländern wie den USA beginnen viele Kinder irgendwann zwischen 24 und 36 Monaten mit dem Töpfchentraining. Aber aus historischer und kulturübergreifender Sicht ist dies ein später Zeitpunkt, der auch Schattenseiten hat. In welchem Alter ist das Töpfchentraining angebracht? Das hängt von deinem Kind, deinen Zielen und den Kompromissen ab, die du bereit bist, einzugehen. In diesem Artikel gehe ich auf Folgendes ein: das „normale“ Trainingsalter und wie sich dieses Alter in verschiedenen Kulturen und historischen Epochen unterscheidet; warum es weniger auf den Zeitpunkt des Trainings ankommt und mehr auf die Art und Weise, wie du trainierst und die Vor- und Nachteile des Töpfchentrainings in verschiedenen Altersgruppen, vom Säuglingsalter bis zu 24 Monaten – und darüber hinaus. Erste Schritte: Was ist ein normales Alter für den Start des Töpfchentrainings eines Kindes? „Normal“ ist ein heikles Thema. Denn dies unterscheidet sich von Kultur zu Kultur. In einigen Teilen Afrikas und…

Wenn du zum ersten Mal ein Baby bekommst, gibt es viele Fragen, die du dir über die Erziehung stellst. Eine diese Fragen könnte sein: Worauf habe ich mich da nur eingelassen? Gerade wenn du vielleicht die Spucke deines Kindes von deinem Hemd wischst, können solche Fragen aufkommen und du fragst dich möglicherweise ob das alles einen Sinn ergibt. Vielleicht hattest du dir insgeheim auch ein paar Ziele für den Tag gesetzt. Vielleicht hast du gehofft, eines der folgenden Dinge zu tun: Duschen Ein Bestseller-Buch schreiben Den Kilimandscharo besteigen Chinesisch lernen Einen Halbmarathon laufen Ein 7-Gänge-Menü kochen Das hast du stattdessen geschafft: Ein, zwei, vielleicht sogar drei kleine Menschen am Leben gehalten, sie angezogen, gefüttert und gewickelt. Du hast geschafft, sie zu unterhalten und vielleicht irgendwie sogar noch geschafft, dich ein wenig auszuruhen. Auszeichnung für einarmiges Kochen Elternschaft ist nicht gerade die aufregendste und abwechslungsreichste Sache der Welt. Sie besteht aus…

Das Wichtigste vorab: Techniken des schnellen Töpfchentrainings können wirkungsvoll sein, sie sind aber nicht für jedes Kind geeignet. Kinder sollten erst dann damit anfangen, wenn sie gesund, motiviert und in ihrer Entwicklung soweit sind. Außerdem müssen die Bezugspersonen bereit sein, ihre Kinder durch ein intensives, stundenlanges Training zu begleiten. Um herauszufinden, ob ein schnelles Training das Richtige für deine Familie ist, musst du zunächst wissen, was hierfür überhaupt notwendig ist. Im Folgenden gebe ich hierzu einen detaillierten Überblick über das am besten dokumentierte Verfahren zum „schnellen“ Töpfchentraining. Am Ende des Artikels gehe ich auch auf eine weniger strenge Alternative ein, die so genannte „Bare Bottom Methode“. Grundlagen der Technik Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Methoden, die als „schnell“ angepriesen werden. Die meisten mir bekannten Methoden basieren auf der Arbeit von Nathan Azrin und Richard Foxx, zwei Kinderpsychologen und Begründer der Methode „Töpfchentraining in weniger als einem Tag“. Es ist also…

Elternschaft ist nicht einfach. Das Ganze beginnt vielleicht auf die verrückteste Weise. Du bist im Krankenhaus in einem Raum voller Ärzte und Ärztinnen, Krankenschwestern und Expert/innen. Während der Entbindung gibt es einen Tumult, aber es geht dir gut, weil du in diesem Moment so viel Hilfe hast. Dann, nach gefühlten Sekunden, übergibt dir ein Arzt das Baby und sagt: „Viel Glück damit“ und der Raum leert sich. Du stehst ganz allein da und bist nicht auf das Kind vorbereitet, für das du offenbar die Verantwortung trägst. Von da an wird es nur noch verrückter, während du diesen kleinen Menschen aufziehst. Meistens geht es in den Beiträgen, die ich schreibe, darum, wie wir uns und unsere Kinder behandeln sollten, aber nicht heute. Heute möchte ich kurz darüber sprechen, wie wir andere Eltern behandeln sollten. Es ist so einfach, sich gegenseitig zu verurteilen. Es ist so leicht, andere Eltern zu kritisieren oder…

Ich habe eine Frage: Ich bin der Vater einer süßen, fröhlichen dreijährigen Tochter, die mir täglich sagt, dass sie mich „nicht mag“ und mir heute gesagt hat, dass sie will, dass ich „für immer weggehe“. Wir haben ein glückliches Zuhause und meine Frau und ich sind beide nette, liebevolle Eltern. Sie sagt mir: „Ich liebe Mami, nicht dich.“ Ihre Kommentare werden nicht durch eine negative Interaktion ausgelöst. Gestern haben wir gelacht und gespielt und sie flüsterte mit einem unglücklichen Gesichtsausdruck: „Ich mag dich nicht!“ Irgendwelche Ideen? Es fängt an, mich fertigzumachen! Hier die Antwort eines guten Freundes von mir: Er sagte mir, dass es ganz normal ist, dass kleine Kinder starke Vorlieben für den einen oder den anderen Elternteil haben. Diese Phase tritt meist im Alter von 3 Jahren auf und löst sich normalerweise mit 4 oder 5 Jahren wieder auf. Ihr kleiner Verstand ist noch nicht in der Lage,…

Wann ist der beste Zeitpunkt für Kinder um trocken zu werden? Im Säuglingsalter? Mit 18 Monaten? 24 Monate? Oder sogar später? Was sagt uns die Wissenschaft über das Töpfchentraining? Es gibt erstaunlich wenig Forschung, die sich mit dieser Frage befasst. Drei Erkenntnisse sind allerdings unumstritten: Man kann schon sehr früh mit dem Töpfchentraining beginnen – sofern man Methoden anwendet, die sicher und dem Entwicklungsstand des Kindes angemessen sind. Kleinere Kinder brauchen möglicherweise länger, um das Töpfchentraining zu meistern. Wenn du also relativ früh damit beginnst (z. B. vor dem 24. Monat), kann es sein, dass dein Kind länger braucht. Studien zeigen, dass es mehr gesundheitliche Probleme gibt, wenn man später (nach dem 24. Monat) mit dem Training beginnt als früher (vor dem 24. Monat). Die Vorteile des frühen Töpfchentrainings Studien deuten darauf hin, dass das Töpfchentraining im Babyalter – wenn es richtig und gefahrlos praktiziert wird – die Kinder vor…

Dieses Prinzip ist eines der Geheimnisse der guten Erziehung: Schlechte Laune vorbeugen oder verringern, indem man Kinder von belastenden Situationen und Konflikten ablenkt. Doch wie macht man das eigentlich? Wie lenkt man ein 2-jähriges Kind ab, das kurz davor ist, durchzudrehen? Das erste Ziel ist es, das Kind mit einer schönen Aktivität abzulenken. Doch es ist nicht immer leicht, Kinder zur Kooperation zu bewegen. Zudem verfolgst du ein weiteres, langfristiges Ziel. Du willst deinem Kind helfen, bessere Fähigkeiten zur Selbstkontrolle zu entwickeln, damit es die täglichen emotionalen Herausforderungen besser meistert – auch wenn du nicht da bist, um sie abzulenken. Zum Glück haben sich Entwicklungspsychologen mit diesem Problem beschäftigt und wir können viel von ihren Erkenntnissen lernen. Werfen wir einen Blick auf ein aktuelles Experiment mit 2-Jährigen und sehen wir uns an, wie wir die Erkenntnisse auf unseren Alltag übertragen können. So reagieren Kleinkinder auf die Frustration, die beispielsweise das…

Ein Baby zu baden ist die eine Sache, aber wenn es ein Kleinkind ist, gibt es eine ganze Reihe neuer Herausforderungen und Überraschungen. Das ist zwar kein Grund zur Sorge, aber es gibt ein paar Dinge, die du trotzdem wissen solltest, damit es für dich und dein Kind einfacher wird. Macht das Baden zur Routine Als Erstes solltest du eine Badezeit festlegen, an die du dich regelmäßig hältst. Eine der Herausforderungen ist es, dein Kind an regelmäßiges Baden zu gewöhnen, und ein Zeitplan kann dabei sehr hilfreich sein. Die meisten Eltern ziehen es vor, ihr Kind morgens zu baden, andere Eltern entscheiden sich aber dafür, ihr Kind abends zu baden, damit es sich entspannen kann und bereit fürs Bett ist. Es kommt wirklich auf die persönlichen Vorlieben von dir und deinem Kind an: Wenn du zu beschäftigt bist, um morgens zu baden, oder wenn dein Kind die eine Zeit der…

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