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Von Krämpfen und Schmerzen bis hin zu Wehen und Rückenschmerzen: Hier erfährst du alles, was du über die Anzeichen früher Wehen wissen musst. Ist das ein Zeichen für Wehen? Wenn du dich deinem Geburtstermin näherst, fragst du dich oft, ob jedes kleine Stechen ein Zeichen dafür ist, dass die Wehen einsetzen. Zum Glück hat der Körper ein paar ziemlich eindeutige Möglichkeiten, dir mitzuteilen, dass du dein Baby bald sehen wirst. Nicht jede Schwangere erlebt alle diese Anzeichen – und manche erleben so gut wie keine Wehensymptome -, aber hier erfährst du, was passieren kann, wenn du dich der Ziellinie näherst. Was sind Wehen? Wehen sind eine Folge von immer stärker werdenden Gebärmutterkontraktionen, die dazu führen, dass sich dein Gebärmutterhals (die Öffnung am unteren Ende deiner Gebärmutter) erweitert und verengt und dein Baby sich auf den Weg in den Geburtskanal macht. Wehen sind ein Prozess. Normalerweise denken wir bei Wehen an…

Symptome der Wochenbettdepression überschneiden sich mit den Symptomen des „Babyblues“ – den Stimmungsschwankungen, welche Mütter in den ersten Tagen nach der Geburt erleben. Wenn die Symptome jedoch länger als zwei Woche andauern – oder sich verschärfen – ist es an der Zeit auf eine Depression untersucht zu werden. Hier erfährst du, worauf du achten solltest. Der Babyblues – auch „Mutterschafts Blues“ genannt – kommt in den ersten Tagen nach der Entbindung häufig vor. Egal ob in Brasilien, Hongkong, Nigeria oder Deutschland – zwischen 33 % und 55 % der Frauen berichten, dass sie sich in den ersten Tagen nach der Geburt launisch, verletzlich und gestresst fühlen. Ist das eine Wochenbettdepression? In der Psychologie wird der Babyblues eher als etwas anderes betrachtet. Das liegt vielleicht daran, dass der Babyblues eng mit der körperlichen Erschöpfung und den schnellen hormonellen Veränderungen nach der Entbindung zusammenhängt und dass es Frauen häufig schon zwei Wochen…

Wenn du erfährst, dass du schwanger bist, können die Ratschläge, die auf dich einprasseln, ein wenig überwältigend sein. Es kann schwierig sein, herauszufinden, was wirklich hilfreich ist. Hier sind einige der besten herzlichen und praktischen Tipps für frischgebackene Mamas. (1) Nimm dir Zeit für dich selbst. (2) Nimm Dinge aus dem Krankenhauszimmer mit nach Hause, wenn sie dir angeboten werden – tu es wirklich! (3) Sei du selbst und akzeptiere dich so wie du bist, während du dein Kind bemutterst. (4) Leg dir einen Vorrat an Kolik-Tropfen zu, für den Fall, dass das Baby sich unwohl fühlt. (5) Kaufe dir im Voraus Klamotten, die das Stillen daheim oder draußen so einfach wie möglich machen. (6) Sei bereit, dich bei den Neugeborenenfotos zu entspannen. (7) Puckdecken oder -tücher sind als Lebensretter bekannt. (8) Bemühe dich, aus dem Haus zu gehen und dich mit anderen Müttern zu treffen. (9) Denke daran, dass…

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